Kunst und Kultur
Kinder brauchen Kunst und Kultur
Unabhängig vom familiären Hintergrund und Wohnumfeld
soll es Kindern unserer Schule ermöglicht werden, Kunst und
künstlerische Projekte kennen zu lernen.
Künstlerische Aktivität und kulturelle Bildung sind
wichtig für die Entwicklung von jungen Menschen.
Wichtig für:
- eine differenzierte Wahrnehmung
- Ausdrucksvermögen
- Ausbildung einer ästhetischen Wahrnehmung
- die Gestaltung des Lebens insgesamt.
Jede Schülerin und jeder Schüler sollte die Chance
erhalten, im Laufe seiner Schulzeit mit möglichst vielen
Sparten der Kunst in Berührung zu kommen. Vielleicht stellt
der eine oder andere fest, ob er oder sie zu einer oder mehreren
Sparten eine besondere Neigung oder Begabung besitzt und diese
vielleicht auf Dauer ausüben möchte.
So ist es möglich und erwünscht, dass sich Künstlerinnen
und Künstler mit unserer Schule - und auch andersherum - in
Verbindung setzen, um Kontakt aufzunehmen. Viele Projekte eignen
sich ganz besonders für Grundschüler, die in ihrem Alter
zunächst allen Kunstrichtungen offen und aufgeschlossen
gegenüber stehen.
Wir können bereits von besonderen Erfahrungen mit
"Künstlerinnen in unserer Schule" berichten.
Grundschule Parsau - Schüler auf der Spur von Afrikas Kunst und Kultur (PDF - ca. 990 kb)
Projekt Afrika - Afrikanische Kunst und Kultur in Parsauer Grundschule (PDF - ca. 350 kb)
Projekt Afrika - Das anschauliche Erleben von Afrikas Kunst und Kultur (PDF - ca. 430 kb)
Wie aus einem Stuhl ein Stück Afrikas wird - Parsauer Grundschüler von Kunstprojekt begeistert (PDF - ca. 530 kb)
Rund um den Schuh - Rosi Marx setzt Kunstprojekt in der Grundschule Parsau um (PDF - ca. 220 kb)
Dies kann nur ein Anfang sein! Die Schüler/innen machten neue Erfahrungen im Bereich der ästhetischen Bildung und entwickelten in vielen Fällen auch ein neues Selbstbewusstsein. Dies bestätigt uns, diesen Weg weiter zu gehen.
Die unmittelbare Zusammenarbeit mit Kunst- und Kulturschaffenden ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Über die aktive Aneignung von Kunst und Kultur wird - unmittelbar - auch ein anderer Zugang zu gesellschaftlichen Themen möglich.
Darüber hinaus nehmen viele Schüler/innen ihre Mitschüler in diesen Projekten anders wahr. Nicht übereinander lachen, sich gegenseitig unterstützen, sich daran freuen, wenn es bei anderen auch klappt, DAS zeichnet gemeinschaftliches Handeln aus.
Und dann das Ergebnis zeigen!
Es wird auf einmal wichtig, sein Ergebnis zu präsentieren. Aus eigener Motivation heraus wird eine Präsentation mit treffenden Ausdrücken -denn er ist ja nun "Profi"- zur Selbstverständlichkeit eines jeden.
Ist es nicht das, was wir alle unseren Schülern/innen wünschen?
Aktives Selbstbewusstsein!!?