Unsere Projekte und Aktionen

Frühlingsfest in Parsau

Nach vielen Stunden der intensiven Vorbereitung, des Bauens, Bastelns und des Übens für die Aufführungen konnten wir im Mai unser Frühlingsfest feiern. Selbstgebasteltes für Garten und Terrasse wurde auf den Markständen der einzelnen Klassen angeboten und fand reißenden Absatz.

In einem einstündigen Programm stellten die Klassen und die AG-Gruppen ihre Lieder, Tänze, Sketche, Gedichte und ein kleines Theaterstück vor. Die Kuchentheke und der Bratwurststand waren gut besucht und die attraktiven Preise der Tombola sehr begehrt. In den Ausstellungen von Arbeitsergebnissen und Fotos in den Fluren und Klassenräumen konnten sich alle ein Bild von den Schülerarbeiten aus den einzelnen Fächern, der Kunst- und Computer-AG, den Exkursionen, Werkstätten und Projekten machen.



Ein jahrgangsübergreifendes Projekt: Die Märchenwerkstatt

Märchen stehen im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Projektes in den Klassen 3 und 4. Projektunterricht als eine offene Unterrichtsform gibt den Schülern Entscheidungsoffenheit innerhalb der Angebote und des Ablaufs und ermöglicht es ihnen, Arbeitstempo, -partner und –methode selbst zu bestimmen.

Die Schüler erarbeiten zielgerichtet, selbständig und mit unterschiedlichen Methoden zu Angeboten in den Fächern Deutsch, Mathematik, Kunst, Musik zum Thema Märchen. Sie recherchieren, lesen, konstruieren Märchenschlösser, lösen Knobelaufgaben aus dem Märchenland und stellen Szenen aus Märchen nach. Sie wandeln Märchen in Gedichte um und es entstehen kreative Haikus, Märchenelfchen und Märchenpyramiden. Schülergruppen lösen Höraufgaben, Märchenpuzzle, erstellen Räuberlisten und bauen Figuren aus Märchen nach. Es werden Märchenraps eingeübt, Konzentrationsaufgaben zu Märchen gelöst und im interaktiven Leseförderprogramm Antolin Fragen zu den Märchen beantwortet. Bücherkisten mit Märchenbüchern stehen bereit und die Schüler können aus den vielen Angeboten das aussuchen, was sie interessiert und woran sie weiterarbeiten wollen. Dabei wählen sie den jeweiligen Schwierigkeitsgrad sowie ihre Lernpartner selbständig aus. Ihre Ergebnisse kontrollieren sie zuverlässig und dokumentieren ihre geleistete Arbeit auf einem Übersichtsplan. Eine Reflexion der jeweiligen Angebote erfolgt dabei direkt im Anschluss. Der individuelle Wissenstand wächst dabei kontinuierlich und ist von einem regen Austausch sowie angeregten Gesprächen über die verschiedenen Märchen und deren Lehre begleitet.

In einem zweiten Teil arbeiten die Schüler in jahrgangsgemischten Gruppen intensiv zu einem ausgewählten Märchen. Sie untersuchen dieses auf dessen Merkmale, arbeiten die wichtigsten Handlungsstränge und Problemdarstellungen heraus, nehmen die Lehre kritisch unter die Lupe und beschäftigen sich mit Personen und Orten des Märchens. All die herausgestellten Informationen werden unter Berücksichtigung der Kriterien einer guten Plakatgestaltung auf einem solchen dargestellt und in einem Vortrag präsentiert.

Nach zwei Tagen intensiven Arbeitens, in entspannter, lernanregender Atmosphäre und praktischer, kreativer Arbeit sind tolle Projektergebnisse entstanden, die in einer gemeinsamen Ausstellung in der Pausenhalle präsentiert werden.

Ein lohnender Tausch – englisches Theater in der Grundschule

Three magic beans for a cow? – Jack tauscht die einzige, kostbare Kuh, die er und seine Mutter besitzen, gegen drei Bohnen. Im Verlaufe der Geschichte erfahren die Schüler, ob sich dieser Tausch gelohnt hat. Die Schüler der dritten und vierten Klassen der Grundschule Parsau verfolgen gemeinsam mit ihren Gästen, den Schülern der GS Rühen, das Theaterstück „Jack and the Beanstalk“ des „White Horse Theatres“. Basierend auf einem alten englischen Volksmärchen wird das Theaterstück von Muttersprachlern komplett auf Englisch vorgeführt – und von den Schülern verstanden. Mit abwechslungsreichen Szenen, einfachen Dialogen und witzigen Einlagen erleben die Kinder, dass Englisch lernen Spaß macht. Lerninhalte der 3. und 4. Klasse werden eingeführt und durch regelmäßige Wiederholungen in lustigen Szenen gefestigt.

Als fester Bestandteil des Arbeitsplans für den Englischunterricht findet jedes Jahr in der Grundschule Parsau die Aufführung eines englischen Theaterstücks statt, das den Schülern verdeutlicht, wie viel sie als Lernanfänger eigentlich schon verstehen.

Im Verlaufe der Handlung muss Jack feststellen„The giant eats children“ und als der Riese durch die Reihen der Zuschauer geht und ruft „I can smell children“ sind die Schüler vollends begeistert. Zu guter Letzt kommt Jack, nach spannenden Abenteuern, über die Bohnenstange mit viel Gold wieder zurück nach Hause. Einige Schüler nutzen zum Schluss die Chance, ihre Englischkenntnisse auszuprobieren und stellen mutig im Anschluss an die Aufführung ihre Fragen an die Schauspieler.

Klasse – wir singen

Gemeinsam mit Schulklassen aus der ganzen Region haben wir am Liederfest in der Volkswagen Halle in Braunschweig teilgenommen. Am 28. Februar 2011 bildeten wir mit 3200 Kindern in der großen Halle einen riesigen Chor, begleitet von der zwölfköpfigen Band unter der Leitung von Gerd- Peter Münden. Eine Show mit Lichteffekten, Einlagen der Band, Videowänden und Animation machte das gemeinsame Singen zu einem tollen Erlebnis.

Im Januar haben wir täglich in der 0. Stunde mit dem Üben der Lieder begonnen und so mehr als ein Dutzend Lieder eingeübt. „Meine Biber haben Fieber“, „Hab ´ne Tante aus Marokko“, „ Klasse – wir singen“, „Zwei kleine Wölfe“ und „I like the flowers“ waren dabei die absoluten Hits. Mit Begeisterung wurden die Lieder geübt und die entsprechenden Bewegungen dazu mit Hilfe des Videos über den Beamer in der Pausenhalle einstudiert. Mit unserem „Klasse – wir singen“ T-Shirt machten wir uns dann gemeinsam mit Eltern und Geschwistern auf die Reise nach Braunschweig. „Gut, dass unsere Schule mitgemacht hat!“, war das Fazit der Kinder.

Kunstprojekt mit Hedda Eickmeier

Wieder einmal konnten wir Hedda Eickmeier für ein Kunstprojekt gewinnen, in das sie in ehrenamtlichem Einsatz viel Zeit investierte. Thema des Kunstprojekts ist „Geniale Insekten“. Nachdem wir uns gemeinsam mit der Künstlerin auf acht „baufähige“ einheimische Insekten geeinigt hatten, gingen die Vorbereitungen los. S. Erbert, E. Fessel und A. Wagner arbeiteten unter Anleitung von Hedda Eickmeier und mit Unterstützung von R. Irmscher und B. Mindermann die Gerüste der Insekten nach den Abbildungen aus, erstaunt, wie gut der Rohbau aus Draht unter fachmännischer Anleitung gelingen konnte.

So entstanden ein Marienkäfer, eine Spinne, ein Grashüpfer, ein Hirschhornkäfer, eine Libelle, ein Schmetterling, eine Hummel und, außer der Reihe, ein Regenwurm. Der Grashüpfer entwickelte sich im Laufe des Bauens zu einer Länge von zwei Metern, die Hummel hat einen Durchmesser von einem Meter. Nun waren die Schüler der 4. Klassen an der Reihe, die mit Kleister und Papier die Rohform aus Draht umwickelten und erkennbare Insekten entstehen ließen. Nach dem Grundieren mit weißer Farbe erhielten sie von H. Eickmeier einen Kurs in Farbgestaltung und Mischen von Farben. Es war nun wichtig, genauer hinzuschauen und mit Pinsel und Farbe gelungene Farbverläufe auf Körper und Beinen zu gestalten und die Augen markant und passend zu bemalen. Tagelang mussten die großen Insekten zum Trocknen in der Schule zwischengelagert werden. Inzwischen sind sie lackiert und werden ihren Platz in unserer Umweltschule finden.

Projekt "Alte Handwerke"

"Alte Handwerke" war für ein paar Tage das Thema der Projektwoche. Weben, drucken, Papier herstellen, töpfern – die Schüler der Grundschule Parsau lernten alte Handwerke kennen und arbeiteten mehrere Tage in klassenübergreifenden Projekten.
Alte Handwerkstechniken ausprobieren, spezielle Techniken als Kulturgut kennen lernen, dieses Wissen erhalten und sich bei Experten informieren war Thema der Projektwoche und konnte in den Arbeitsgruppen und am "Markttag" umgesetzt werden.

Vieles, was früher noch alltäglich war, ist oft schon in Vergessenheit geraten und die Schüler können sich kaum vorstellen, wie man früher lebte. Alte Handwerkstechniken und Eindrücke vom Leben vor 100 Jahren konnten die Kinder nun durch handwerkliche Arbeiten und Vorführungen selbst erfahren. Sie stellten Lederbeutel her, backten Brot und Kekse im Backhaus in Croya, übten alte Volkslieder ein, lernten unterschiedliche Druckverfahren kennen, töpferten Schalen und Krüge und marmorierten Papier. Die Ergebnisse dieser Arbeiten und Informationen zu den Arbeitsverfahren konnten nun am "Markttag" in der Schule eingesehen werden. Ausstellung, Aufführungen, Verkauf, Marktstände und Verköstigung durch den Förderverein der Schule sowie ein kleiner Flohmarkt konnten von zahlreichen Besuchern genutzt werden.

Experten für alte Handwerkstechniken aus der Samtgemeinde Brome ergänzten das Projekt, führten alte Handwerkstechniken vor und luden zum Mitmachen ein. Unter Anleitung der Landfrauen aus Parsau konnten die Kinder Wäsche mit Waschbrett und Kernseife waschen und das Tragen der Wassereimer mit dem Schulterjoch ausprobieren. Quark- und Milchspeisen, Kartoffeln mit Quark, Informationen zum Thema Milch und eine Holzkuh, die zur Freude der Kinder gemolken werden konnte, ergänzte das Angebot. Gudrun Sebastian von der Spinnstube Brome führte das Kämmen der Wolle vor, zeigte das Spinnen von Wolle und Flachs und ermunterte alle zum Ausprobieren.

Der Imker Otto Kisser aus Tülau informierte über das Imkerhandwerk und stellte eine große Palette von Produkten aus Honig aus. Das Bogenschießen konnte unter fachmännischer Anleitung der Bogenschützen aus Parsau ausprobiert werden, Hermann Müller stellte seine Modelle von heimischen Tieren der Umgebung aus und informierte über deren Lebensweise und Vorkommen hier bei uns. S. Streckel von der Volkstanzgruppe „De Beekendänzers“ aus Tülau übte mit den Schülern der vierten Klassen in kurzer Zeit zwei Volkstänze ein, die unter dem Beifall der Zuschauer schon fast perfekt vorgeführt werden konnten.

Es gelang die Vermittlung und Weitergabe von Kulturtechniken und ein Markttag, der neben vielen Informationen, interessanten Ausstellungen und Aufführungen Platz ließ zum Nachfragen, Kosten und Probieren.

Afrikas Kunst und Kultur auf der Spur

Trommeln bauen und Afrika in Kunst, Kultur, Natur, Wohnen und Leben zu erfahren war Thema des Projektunterrichtes in den vierten Klassen der Grundschule Parsau. Die Schüler beschäftigten sich mit dem Leben der Menschen in Afrika, erlernten die Technik des Trommelbaus, kochten afrikanische Gerichte und stellten afrikanische Masken her.

In der ersten Phase des Projektunterrichts im März 2008 gestalteten die Schüler der Klassen 4a und 4b unter Anleitung der Künstlerin Hedda Eickmeyer aus schlichten, einfachen Holzstühlen Zebras, Schlangen, Giraffen Tiger und Geparden. Die Kinder erfuhren, dass Filzwolle, Seife, Wasser und Handtücher reichen, um aus Wolle ein festes Stück Filz in verschiedenen Farben, Formen und Mustern herzustellen. Schwanz und Ohren aus Filz wurden nun befestigt und der Stuhl verwandelte sich erkennbar in ein Tier aus den Weiten Afrikas.

Nun wurde die zweite Phase des Projektunterrichts eingeleitet: Der Bau von Trommeln und das anschauliche Erleben von Afrikas Kultur und Kunst.
So vielfältig die Völker Afrikas sind, so unterschiedlich sind auch ihre Trommeln und die Art und Weise, wie sie gespielt werden. Es gibt kein Fest ohne die landestypische Trommel und den dazugehörigen Rhythmus. Die Klassenlehrerinnen Sandra Erbert und Claudia Geißler wagten sich mit Unterstützung von Hedda Eickmeyer und den Mitarbeitern der Schule an eine einfache Form der Trommel, wobei engagierte Eltern die Rohform aus Holz vorbereiteten. Versehen mit Elefantenhaut als Trommelfell und bunten Bändern und Kordeln können die Trommelstunden nun losgehen. Im Sommer wollen die Schüler ihre Trommelzauber-Künste vorführen, ihre Arbeitsergebnisse zum Thema Afrika ausstellen und zeigen, dass eine fremde Kultur mit Freude und Begeisterung vermittelt werden kann – ein nicht zu unterschätzendes Element, um Fremdenfeindlichkeit schon früh die Wurzeln zu nehmen.

Zur afrikanischen Kunst und Kultur gehören aber auch die Masken, die von den Schülern hergestellt und künstlerisch gestaltet wurden. Auch das Kochen und Backen afrikanischer Gerichte gelang erstaunlich gut und es gab nicht nur Fladenbrot und Bananenkuchen, auch die Erdnusssuppe mit Reis und viele andere Gerichte konnten probiert werden. Anhand von Bücherkisten aus der Stadtbibliothek informierten sich die Schüler über den Kontinent Afrika und stellten fest, dass die vorherrschende Armut gerade vor den Kindern nicht Halt macht. Aber Afrika ist nicht nur Armut und Bürgerkrieg, es ist auch ein Kontinent mit einer beeindruckenden Natur und Kultur.
Eine fremde Kultur anschaulich und lebendig werden zu lassen – das ist mit diesen Aktionen gelungen.

Zum Abschluss des Langzeitprojekts Afrika in den Klassen 4a und 4b fand nun ein Trommelworkshop statt. Comlan Edoh aus Togo konnte von den Schülern nicht nur direkt zum Leben in Afrika befragt werden, er machte den Schülern auch die in der afrikanischen Kultur gewachsene Stellung der Trommelmusik deutlich. Verschiedene Trommeln und bestimmte Rhythmen gehören häufig zusammen und werden zu besonderen Anlässen eingesetzt. So vielfältig die Völker Afrikas sind, so unterschiedlich sind die Trommeln und die Art und Weise, wie sie gespielt werden.

Dann ging es an die Arbeit: Mit einfachen Rhythmen versuchte C. Edoh die Schüler einzustimmen und ein gleichmäßiges Schlagen zu erreichen. Die Kinder erlernten einfache Handschlagtechniken und mit drei oder vier Schlägen konnte ein eindringlicher, eindrucksvoll klingender Rhythmus erreicht werden. Mit Begeisterung arbeiteten die Schüler mit und zum Schulfest "Kaffee und Kunst" konnten die Schüler gemeinsam mit C. Edoh ganz unterschiedliche Trommelrhythmen vorstellen, die die Zuschauer begeisterten.

Der bundesweite Vorlesetag

Den bundesweiten Vorlesetag nutzen wir regelmäßig, um die Schüler für Bücher und das Lesen zu begeistern. Wir laden Prominente und an Schule Interessierte ein, die an diesem Tag den Kindern etwas vorlesen, wie z. B. den ehemaligen Spieler und jetzigen Fanbetreuer Holger Ballwanz, der Fußballgeschichten vorlas oder B. Upadek vom Theater Wolfsburg, der Geschichten von Michel aus Lönneberga vortrug.

Kreativität, versteckte Talente und Gemeinschaftsgefühl

Wichtiger Bestandteil unserer Arbeit sind die Projekte und Aktionen, die außerschulische Lernorte einschließen, Experten, die in die Schule kommen, die ganzheitliches Lernen fördern und immer wieder neu motivieren.

- Für unsere Kunstprojekte laden wir Künstler aus der Umgebung ein, die mit den Schülern arbeiten. So wurden aus einfachen, ausgetretenen Schuhen Kunstobjekte und aus Stühlen Tiere aus Afrika.

- Unser Projekt "Gartenzauber" mündete in einem Gartenfest mit großem Basar, auf dem alle hergestellten Produkte verkauft wurden. Zuvor wurde gemeinsam mit Eltern geplant, gebaut, gewerkelt und schließlich Verkaufsstrategien entwickelt.

- Zum Projekt "Wir essen gemeinsam Mittag" gehört nicht nur das gemeinsame Kochen, sondern auch der schön gedeckte Tisch, sich schick anziehen, Tischmanieren kennen.

- Auch die Theaterprojekte oder das Einstudieren der Musicals in Englisch fördern den Zusammenhalt, die Kreativität und versteckte Talente. Wir fahren ins Theater nach Wolfsburg, erleben eine Opernvorführung in der Pausenhalle, studieren selbst Musicals oder Vorführungen ein.

- Schulfeste stärken unser Gemeinschaftsgefühl und geben uns immer wieder Gelegenheit, die kreativen und spielerischen Elemente und Talente zu finden und einzubringen. Kinderolympiaden, der Gartenbasar, Abschlussfeste bei Projekten, Fußballturniere und vieles mehr werden mit intensiver Unterstützung der Eltern intensiv gefeiert.

- Experten aus dem Umfeld bereichern unser Schulleben und zeigen uns Facetten und Fakten aus Sicht des Fachmanns. Der Vorsitzende des Imkervereins zeigt den Schülern, wie Wildbienen leben und welche Bedeutung sie haben. Der Bauer aus Parsau informiert die Schüler über Tiere, die hier in Parsau und Umgebung ihren Lebensraum haben. Auf Bauernhöfen in der Umgebung können sich die Schüler das Landleben ansehen. Die "Landfrauen" kochen mit den Kindern, Frau Jensch vom DRK bietet Erste-Hilfe-Kurse an.

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