Einschulung

Präsentationen für den Start:

1.Elternabend Klasse 1_2021

Protokoll_Erster Elternabend 1a und 1b

Alles was Sie wissen müssen_GS-Parsau

Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir unsere Klassen nicht mehr nach Orten einteilen. Die Gründe zur Änderung ergeben sich aus den letzten Jahren der Arbeit hier vor Ort. Zu Beginn des Schuljahres tun sich keine Probleme jedoch auf, jedoch sobald Bewegung rein kommt:
Wenn Kinder neu zu uns ziehen, dann wurden sie bisher direkt der „Ortschaftsklasse“ zugeteilt.
Jedoch kam dadurch unter Umständen ein Ungleichgewicht zu Stande, welches für die Arbeit vor Ort erschwerend war.
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Hier finden Sie die Anmeldeunterlagen für die Einschulung im Sommer 2022. Sie gliedern sich in zwei Teile.

–> Sie können auf alle blauen Schriften klicken und gelangen dann zum Dokument.

Lesen Sie bitte zunächst diesen Elternbrief Schulanmeldung

Einen Teil (Teil 1) müssen Sie ausdrucken, ausfüllen und abgeben. Den anderen Teil (Teil 2) nehmen Sie bitte zur Kenntnis. Diesen können Sie ausdrucken, wenn sie möchten. Wer die Dokumente ausgedruckt haben möchte, meldet sich bitte bei uns.

Ausdrucken (Teil 1)

Anmeldebogen

Einverständniserklärungen der Eltern GS Parsau

Einwilligung zur Veröffentlichung von Fotos

 

Für Ihre Unterlagen (Teil 2)

Informationspflichten-DSGVO

Info Datenschutz SG Brome

Erklärungen zur Schulaufnahme GS Parsau

Merkblatt Belehrung IfSG für Eltern GS Parsau

Waffenerlass GS Parsau

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Elternbrief Schulstart 2021 vom Landkreis Gifhorn

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Was passiert nach der Anmeldung?

Schuleingangsuntersuchung

Die Einladung dazu erhalten Sie vom Gesundheitsamt postalisch.

“Spielstunde” – Hexe Mirola (März, April oder Mai vor der Einschulung)

Damit wir als Schule eine pädagogische Einschät­zung der Lernausgangslage vornehmen können, laden wir Ihr Kind zu einer „Spielstunde“ ein. Gemein­sam mit zwei erfahrenen Lehrerinnen überprüfen wir an diesem Tag spielerisch Bereiche, die für einen erfolgreichen Schulanfang von Bedeutung sind. Im Anschluss suchen wir das Gespräch mit Ihnen, um danach eine abschließende Entscheidung zu treffen, ob Ihr Kind in diesem Jahr eingeschult wird.

Erster Elternabend

Der erste schulische Elternabend mit allen wichtigen Infos rund um die Einschulung, unsere Grundschule und das erste Schuljahr findet immer kurz vor den Sommerferien statt.Dort erhalten Sie einleitende Informationen über die Grundschule Parsau und erfahren, welche Klasse Ihr Kind nach den Sommerferien besuchen wird. Danach gehen Sie mit der zukünftigen Klassenlehrerin Ihres Kindes in einen Klassenraum und haben die Gelegenheit, die Lehrkraft näher kennen zu lernen und Fragen zu stellen. Sie erhalten an diesem Abend auch eine Materialliste und Informationen zum Ablauf der Einschulung

Die Einschulungsfeierlichkeiten

Die Einschulung findet immer am ersten Samstag des neuen Schuljahres statt. Sie beginnt mit einem Einschulungsgottesdienst in der Kirche in Parsau. Weiter geht es mit der Einschulungsfeier in unserer Aula und der ersten “Unterrichtsstunde” der Kinder. Der  Förderverein der GS Parsau verkürzt Ihnen und den Gästen mit Kaffee und Kuchen die Wartezeit.

 

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Flexibilisierung des Einschulungstermins (Stand: Juli 2019)

Informationen vom Kultusministerium


1. Beginn der Schulpflicht
Die Schulpflicht beginnt in dem Schuljahr, in dem ein Kind das sechste Lebensjahr bis zum 30. September vollendet.
Die Möglichkeit der Einschulung von „Kann“-Kindern, die erst nach dem 30. September das sechste Lebensjahr vollenden, bleibt erhalten.

2. Flexibilisierung des Einschulungstermins
Für Kinder, die in der Zeit vom 1. Juli bis zum 30. September eines Jahres das sechste Lebensjahr vollenden, können die Erziehungsberechtigten den Schulbesuch durch schriftliche Erklärung gegenüber der Schule um ein Jahr hinausschieben; die formlose Erklärung ist vor dem Beginn des betreffenden Schuljahres bis zum 1. Mai gegenüber der Schule abzugeben. Sie muss nicht begründet werden. Als Antrag nutzen Sie gerne das Formular:

Antrag

3. Regelung für Grundschulen mit Eingangsstufe oder Grundschulen mit einem Schulkindergarten
Die Möglichkeit des Aufschiebens des Schuleintritts gilt auch bei Grundschulen mit Eingangs-stufe (§ 6 Abs. 4 NSchG) und Grundschulen mit einem Schulkindergarten (§ 6 Abs. 3 NSchG).
4. Umentscheidungen nach dem 1. Mai
Der Stichtag 1. Mai verbietet es der Schule nicht, Kinder noch nach diesem Termin aufzuneh-men, wenn sich die Erziehungsberechtigten noch umentscheiden sollten. Sie haben bei schuldhafter Versäumnis der Frist allerdings keinen Rechtsanspruch mehr auf die sofortige Einschulung (bzw. im umgekehrten Fall, bei Versäumung der Frist, auf „Aufschieben“).
5. Anrechnung des Aufschiebens des Schulbesuchs auf die Mindestschulzeit
Bei dem Beginn der 9-jährigen Mindestschulzeit im Primarbereich und Sekundarbereich I nach § 66 Satz 3 NSchG ist auf die Einschulung abzustellen.
6. Teilnahme an der Schuleingangsuntersuchung
Kinder, deren Erziehungsberechtigte von der Möglichkeit des Aufschiebens des Schulbesuchs Gebrauch machen, müssen wie gehabt weiterhin an der Schuleingangsuntersuchung teilnehmen (§ 56 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 NSchG). Diese ist eine der Grundlagen für Eltern und für Schulleitung für eine Beratung und Entscheidungsfindung über den Zeitpunkt der Einschulung – auch für den Fall, dass Erziehungsberechtigte sich noch anders entscheiden. Die Schulleitung benötigt eine hinreichende Entscheidungsgrundlage für eine eventuelle Zurückstellung nach § 64 Abs. 2 NSchG.
Wenn bei der Schuleingangsuntersuchung festgestellt wird, dass die Kinder die Schulfähigkeit aufweisen, müssen diese Kinder im Jahr vor der Einschulung kein zweites Mal vorgestellt werden.
7. Anforderungen an die Erklärung
Die Erklärung ist von beiden sorgeberechtigten Elternteilen abzugeben. Steht das Sorgerecht nur einem Elternteil zu, so genügt die Erklärung dieses Elternteils.
8. Verbleib der Kinder, deren Einschulung um ein Jahr hinausgeschoben wird
Kinder, deren Erziehungsberechtigte von der flexiblen Neuregelung Gebrauch machen und für die der Schulbesuch um ein Jahr hinausgeschoben wird, haben bis zu ihrem Schuleintritt einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz im Umfang von mindestens vier Stunden täglich an fünf Tagen in der Woche. Der örtliche Träger und die Gemeinde, die die Förderung der Kinder in Tageseinrichtungen nach § 13 Nds. AG SGB VIII wahrnimmt, haben ferner darauf hinzuwirken, dass je nach Bedarf in zumutbarer Entfernung Kindertagesstätten angeboten werden, die ganztags betreuen oder zumindest eine tägliche Betreuungszeit von wenigstens sechs Stunden an fünf Tagen in der Woche anbieten.
Ob ein Kind, dessen Erziehungsberechtigten von der Flexibilisierung des Einschulungstermins Gebrauch machen, in seiner bisherigen Einrichtung weiter betreut werden kann, obliegt den Entscheidungen des Trägers der Kindertageseinrichtung und des örtlichen Trägers der Kinder- und Jugendhilf